Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Freitag, 21. August 2015

"von Querfront keine Spur" II und eine Richtigstellung

 

"Auf „KenFM“ veröffentlicht Jebsen regelmäßig ausführliche Interviews und Statements, auch Reden bei Demonstrationen und Vorträge, vor allem zu politischen Themen. Im Mittelpunkt stehen bei ihm die Politik des Staates Israel, die Souveränität Deutschlands, die Rolle der USA, die Macht der Eliten, die Rolle der Medien, der 11. September 2001 und das Thema der sogenannten verdeckten Kriegsführung. Eine Auswahl seiner Interviewpartner:

Christoph Hörstel, einst Sonderkorrespondent der ARD;
Andreas von Bülow, Sozialdemokrat und einst Bundesminister unter Kanzler Helmut Schmidt;
Tommy Hansen, Journalist, seit Jahren mit dem Thema 9/11 beschäftigt;
Willy Wimmer, CDU-Politiker und ehemals Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium;
Werner Rügemer, linker investigativer Wirtschaftsjournalist;
Albrecht Müller, Herausgeber des linksorientierten Online-Portals „Nachdenkseiten“; [weltnetz.tv-Mitbegründer]
Jürgen Roth, erfolgreicher Buchautor zu den Themen Mafia, organisierte Kriminalität und Macht von Wirtschaftseliten;
Daniele Ganser, Schweizer Historiker und Friedensforscher;
Matthias Bröckers, Buchautor;
Udo Ulfkotte, ehemals FAZ-Redakteur und Buch-Autor;
Wolfgang Gehrke, Bundespolitiker der Linkspartei;
Reiner Braun, Repräsentant der Friedensbewegung;
Hans-Jürgen Krysmanski, Reichtumsforscher.
Häufiger Interview- und Gesprächspartner war zumindest bis vor etwa einem halben Jahr auch Jürgen Elsässer.
Ken Jebsen trat bis vor einigen Monaten regelmäßig als Redner auf Veranstaltungen des Compact“-Magazins auf, und er tut dies unverändert regelmäßig bei den „Montagsmahnwachen“."  (Otto Brenner Stiftung, Querfront-Studie)
 
 
 
Niemand kooperiert mit dem Klagemauer.tv-Umfeld...
 
Willy Wimmer beim Klagemauer.TV
 

Weltnetz.tv hat folgende "Richtigstellung" durchgesetzt:
"Richtig ist: Das Video-Portal Weltnetz.tv kooperiert nicht mit der Seite alternativ.tv und bewegt sich daher auch nicht im Umfeld der Seiten Alpenparlament, Klagemauer.TV, News 23 und des Blogs Politically Incorrect beziehungsweise der heutigen PI-News."  (aus: Otto Brenner Stiftung, Richtigstellung, 19. August 2015)

 

Willy Wimmer und Albrecht Müller
bei Terraherz 
 
Selbstverständlich haben auch die weltnetz.tv-Mitbegründer Diether Dehm (Die Linke) und Konstantin Wecker keinerlei Umgang mit  neurechten Organisationen und Personen...


Mittwoch, 19. August 2015

Facebook verlangt Hochladen eines Ausweises

Eigentlich möchte ich auf Facebook nur mit meinem Nicknamen auftreten...
Es muss mich wieder jemand gemeldet haben. Das erste Mal genügte es noch, dass ich ein "Heinz" als zweiten Vornamen einfügte. Nun verlangt Facebook, dass ich meinen Ausweis hochlade:

"Bitte reiche einen Identitätsnachweis ein, auf dem der von dir zu
bestätigende Name zu sehen ist. Erfahre, warum wir einen Identitätsnachweis
von dir benötigen und welche Arten von Ausweisen wir akzeptieren."
 
 
Das noch (via Facebook):  Die "Wahrheitspresse" - die NachDenkSeiten in guter Gesellschaft...
 
 
Daniel Kottmair steht dem von Russland geförderten Hetz-Blog "Propagandaschau" nahe. Er soll dort sogar eine führende Stellung innehaben...
 
 
Nachtrag vom 20. August 2015:
 
 

Montag, 17. August 2015

Jens Berger: "Die Forderungen der Otto-Brenner-Stiftung sind konsistent und richtig"

Die Otto Brenner Stiftung legt in ihrer Studie zur Querfront dar, dass Albrecht Müller und seine NachDenkSeiten eine Nähe zur Querfront um Ken Jebsen und Jürgen Elsässer pflegen.




In einem anderen Fall - als es bei einer Otto Brenner-Studie um Lobbyismus ging - war man bei den NachDenkSeiten voll des Lobes:
"Die Forderungen der Otto-Brenner-Stiftung sind konsistent und richtig"  (Jens Berger)

Bin mal gespannt, wie sich die NachDenkSeiten zur Querfront-Studie äussern...


Leseempfehlung:  "Von Querfront keine Spur" oder Ken Jebsen und Albrecht Müller verkraften den Artikel des taz-Redakteurs Christian Jakob nicht"


Nachtrag von 15:10 Uhr:
Werner Rügemer - diesjähriger Gast an den Pleisweiler Gesprächen mit Albrecht Müller - äusserte sich anlässlich eines Vortrages zur Preisverleihung des "Kölner Karls-Preises 2014" an Evelyn Hecht-Galinski wie folgt über Israel:
 
 
Die Laudatio hielt übrigens Ken Jebsen...

Samstag, 15. August 2015

"Ami, go home!" via "Bürgerstimme" oder Wie Albrecht Müller arbeitet

Meines Erachtens denkt und arbeitet Albrecht Müller wie ein Führer einer autoritären, christlichen Sekte:   Er hat ein fixe Idee im Kopf - Manche nennen es Vision - und setzt dann alles daran, diese Idee mit wild zusammengesuchten Bibelzitaten als wahr und die einzig richtige zu untermauern. Nur sind es im Fall von Albrecht Müller nicht Bibelstellen, sondern ausgesuchte Artikel aus den Medien von ganz links bis ganz rechts.
Gestern zum Beispiel wählte Jens Berger für die "Hinweise des Tages" dienstbeflissen einen USA-feindlichen Artikel des Blogs "Bürgerstimme" aus, der dem Kopp-Verlag nahe steht. Der Artikel trägt den reisserischen Titel "US-Militär bekommt riesiges Lazarett bei Ramstein". Sowas stützt natürlich die Stossrichtung von Albrecht Müller. Also kommt es in die Rubrik "Hinweise des Tages" der NachDenkSeiten. "Nun ist mein Meister und Gebieter sicher zufrieden mit mir", wird sich Jens Berger dabei gedacht haben...
 


Die NachDenkSeiten sind sich auch nicht zu schade, wohlwollend und kritiklos auf mehrere Artikel des Hetz-Blogs "Propagandaschau" hinzuweisen und zu verlinken. Oder auf den "Vineyard Saker". Oder auf die "Rationalgalerie". Oder auf "KenFM".
 
Beim Schmökern auf dem Blog "Bürgerstimme" fand Albrecht Müller den Kommentar von Walter Bornholdt - nebst Werbung für einschlägige Bücher - der da lautet:
 
"Die USA spielen ein mörderisches Spiel und destabilisieren gerade nicht nur den gesamten Mittleren Osten! 
Dafür rekrutieren ihre 8-Groschenjungs ‚Gotteskrieger‘
aus aller Welt, die dann im Interesse des jüdisch-christlichen Abendlandes aber auch jedes Verbrechen begehen dürfen/sollen!
Deswegen gilt damals wie heute:
AMI GO HOME!
Ernst Busch"  (Walter Bornholdt)
 



Dieser "USA-freundliche" Kommentar von Walter Bornholdt war natürlich erquickendes Wasser auf die Mühlen von Albrecht Müller. Dort fand er auch das Lied "Ami, go home!" von Ernst Busch, samt Youtube-Link, das Albrecht Müller darauf flugs als "Lichtblick" für's Wochenende empfahl.
 
Das Lied sei "für westdeutsche Ohren gewöhnungsbedürftig", glaubte Albrecht Müller noch anmerken zu müssen.
 
Inzwischen müssen von irgendwo her die Alarmglocken geläutet haben. Jedenfalls ist der Bürgerstimme-Hinweis gelöscht worden. Wegen "des nicht zu ertragenden Umfelds"...
 

Donnerstag, 13. August 2015

Albrecht Müller: Bei der Affäre Netzpolitik.org spreche "einiges" für eine Inszenierung...



"P.S.: Verfolgung wegen Landesverrats – eine Inszenierung?" - Da hilft auch ein Fragezeichen im Titel nicht mehr:
Einiges spricht dafür, dass sich Albrecht Müller mittlerweile meilenweit von einem ernstzunehmenden Kritiker weg zu einem unsinnverbreitenden Verschwörungstheoretiker entwickelt hat!
 

 
 
 
 
 
 
 
Nachtrag vom 14. August 2015:
 
Albrecht Müller verabschiedet sich mit "Ami, go home!" ins Wochenende:
 
 

"NATO-Trolle" vs. "Trulla vom nationalbolschewistischen Saker"

Heute mal ein bisschen Facebook-Klatsch:
Ohne Not mischt sich Dagmar Henn - die Grazie vom Vineyard Saker, auf den auch die NachDenkSeiten verlinken - in eine Diskussion über die Entfreundung von Alexej Danckwardt durch Max Brym ein und bezeichnet die Kommentierenden als "NATO-Trolle". Daraufhin entwickelt sich folgendes Gespräch:



Dagmar Henn stört sich also weniger an der Bezeichnung "nationalbolschewistisch" als an "Trulla", was sie als "blanken Sexismus" empfindet...

Dienstag, 11. August 2015

Jens Berger bedient ausländerfeindliche Ressentiments

Jörg Wellbrock (Tom W. Wolf) hat auf dem Spiegelfechter einen beachtenswerten Artikel über Ausländerfeindlichkeit geschrieben. Leider fällt ihm dabei der "Fussball-Spezialist" Jens Berger (NachDenkSeiten-Redakteur) in den Rücken:




Mit solchen Äusserungen bedient Jens Berger fremdenfeindliche Ressentiments. Dass sich Flüchtlinge, die aus armen Verhältnissen kommen, stark verschulden und skrupellosen Schlepper ausliefern müssen, scheint der ehemalige Werbefachmann Jens Berger nicht zu wissen...


 
Die Reichsbürger und die Friedensquerfröntler jubelten...
 

Montag, 10. August 2015

"Antisemitischer Dreck" bei einer Linken Zeitung oder "Über Srebrenica diskutiere ich nicht"

"Immer häufiger kommen in der so genannten „Linken Zeitung“ nationalistische, antisemitische und geschichtsrevisionistische Querfrontideologen zu Wort."  (Max Brym, "Kosova aktuell", heute)

Dagmar Henn:  "Ach Max, das ist jetzt feig. Du weisst genau, dass Du jetzt eigentlich mich angreifen müsstest, weil die "Linke Zeitung" den Text nur von meiner Seite übernommen hat."  (10.8.2015, 12:50)

 
 
Max Brym in seinem heutigen Artikel in "Kosova aktuell":

"Völlig absurd wird in dem Text sogar Milosevic, zum Bestandteil des „anglo-zionistischen Imperi­ums“ ernannt. Immer wieder ist in dem Text von dem „anglo-zionistischen Imperi­um“ die Rede. Diese Formulierung ist nichts anderes als die Verwendung eines offen antisemitischen Codes. Die „Linke Zeitung“ macht sich zum Sprachrohr von antisemitisch inspirierten Geschichtsrevisionisten, welche das Massaker in Sarajevo leugnen und relativieren und gleichzeitig immer wieder den „bösen Zionismus“ attackierten Die Formulierung „anglo-zionistischen Imperi­um“ ist nichts anderes als die Wiederholung der Theorien von der „jüdischen Weltherrschaft“. Mit Antikapitalismus und Antiimperialismus haben die genannten Schreiberlinge nichts gemein. Es stellt sich nur die Frage warum die „Linke Zeitung“ solchen Autoren Raum gewährt. Offensichtlich hat die rechte Querfrontstrategie, die Redaktion der „Linken Zeitung“ in BESCHLAG genommen. Viele andere Artikel in der „ Linken Zeitung“ sprechen sich nur noch gegen den US Imperialismus aus..."  (Artikel hier weiterlesen)

Die "Linke Zeitung" steht der Neuen Rheinischen Zeitung-Online nahe, deren Mitbegründer Werner Rügemer ist.  Werner Rügemer wiederum ist ein Freund von Ken Jebsen, Evelyn Hecht-Galinski und Albrecht Müller (NachDenkSeiten). Werner Rügemer war Gast bei den von den NachDenkSeiten organisierten Pleisweiler Gesprächen 2015... 




 
"Über Srebrenica diskutiere ich nicht, schließlich führe ich auch keine Debatte mit Holocaustleugnern."  (Max Brym)

Bravo, Max Brym!


Leseempfehlung (nur für starke Nerven!):  "Evelyn Hecht-Galinski wird für ihre Kommentare zu Israels Politik ausgezeichnet"


Meines Erachtens skandalöser, weil israelfeindlicher Vortrag von Werner Rügemer anlässlich der Preisverleihung an Evelyn Hecht-Galinksi:  Video

Sonntag, 9. August 2015

Die Heuchler bei den NachDenkSeiten und das Hassvirus


Punkt 17:  Merkel sei irre. Vom weltnetz.tv. Der ach so nachdenkliche Albrecht Müller (NachDenkSeiten) war Mitbegründer der Hetz-Seite weltnetz.tv und verkündete neulich eine "Kooperation" mit eben diesem weltnetz.tv.
 
Punkt 18:  Über das Hassvirus...
 

Donnerstag, 6. August 2015

"Merkel ist irre" oder Die Wirren vom weltnetz.tv




Es fällt zunehmend schwerer, die Heroen der "Gegenöffentlichkeit" beim Hetz-Blog weltnetz.tv noch ernst zu nehmen. Der Absturz der Verantwortlichen beim weltnetz.tv  (Diether Dehm, Albrecht Müller (NachDenkSeiten), Konstantin Wecker, Eckart Spoo, Jean Ziegler) ist steil und konstant.  Angesichts der fortschreitenden Bedeutungslosigkeit bei den NachDenkSeiten und beim weltnetz.tv hatte man neulich eine "Kooperation" verkündet. Scheint auch nicht viel gebracht zu haben. Also greift man in der Verzweiflung zu rechts-populistischen Parolen ...

Mittwoch, 5. August 2015

Guck mal, was beim Tankwart stand...

Nein, nicht der Tankwart war's, sondern der Trojaner:

Dies schrieb ein hackender Trojaner...
 
"Die Frauen der südlichen Rus waren schon immer sehr bereitwillig", schrieb dieser rassistische, sexistische, feige, hackende Trojaner. In monatelanger Arbeit und durch Auswechseln der Festplatten konnte der Trojaner dann entfernt werden...


Leseempfehlung:  "Querfront-Propaganda: Leipziger Stadtrat Alexej Danckwardt (Linke) verbreitet krude Verschwörungstheorien"  und   "Die Stasi-Stalinisten"




Nachtrag vom 18. August 2015Alexej Danckwardt scheint schon wieder gehackt worden zu sein...

Dienstag, 4. August 2015

Die keine Nazis sein wollen...

Das wird man ja noch sagen dürfen, glauben die Wahrheits-Blogger von "projekt-wahrheit.de":
 
"Jeden Tag müssen wir in den Mainstreammedien neue Informationen über die Zuwanderung nach Deutschland erfahren. Doch Fakten gibt es dabei so gut wie keine. Stattdessen wird eine pseudomoralische Diskussion geführt, wieso man böse ist, wenn man nicht für eine uneingeschränkte Zuwanderung eintritt. Dann werden die Ideologen an die Medienfront geschickt, allen voran von den Grünen, die unmissverständlich erklären, dass jeder, der auch nur eine Silbe gegen Multi-Kulti und gegen Zuwanderung äußert, ein Nazi ist und eigentlich wegen Volksverhetzung angezeigt gehört... (Dr. Morris Geßner)

Meine Meinung: PEGIDA-Sprech in Reinkultur!
 

"...erkennt man instinktiv, dass es einen starken Bezug zu unserer heutigen Zeit mit gesteuerten Mainstreammedien und Politikermarionetten aufweist. Nur heutzutage ist es schwer geworden, Wahrheit von Lüge zu unterscheiden. Doch woran liegt das? Könnte es daran liegen, dass die Lüge im Sinne der Aufrechterhaltung eines konstruierten Weltbildes absichtlich propagiert wird, um dem einfachen Menschen das ausbeuterische System, das den Einzelnen knechtet und ausschließlich der Elite dient, so zu verkaufen, dass das breite Volk stumm mitmacht?"  (Lars Dalibor & Dr. Morris Geßner)


"Und natürlich soll auch nicht verschwiegen werden, dass für die Grünen zu gelten scheint, dass sie die deutsche Kultur hassen und es daher wohl als gut empfinden würden, wenn andere Kulturen sich in diesem Land ausbreiten."  (Dr. Morris Geßner)


Ich sag' nur noch: 333...




Ausserdem ist der Herr Doktor Geßner überzeugt:  Hinter Netzpolitik.org stecken die "Elite und die Grünen"!
 
Und weil Netzpolitik.org einen Artikel über Putins Troll-Armee veröffentlicht hatte, beschlich Dr. Morris Geßner gleich ein "schlechtes Gefühl". Ganz innen, in die Bauch...
Über Andreas Gebhard, den Mitinitiator von Netzpolitik.org, wusste Dr. Morris Geßner wenig Gutes und breitete dessen Lebenslauf gross aus, beginnend mit dem Satz: "Also müssen wir uns mit Herrn Andreas Gebhard beschäftigen."
Dr. Morris Geßner schlussfolgert: Andreas Gebhard ist "ein Systemling in Reinkultur".
Und wie Dr. Morris Geßner über "die Elite" und "Systemlinge" denkt, wissen wir ja inzwischen.

Nachtrag vom 5. August 2015:
RT-Deutsch bläst ins gleiche Horn wie unser Herr Doktor...

 

Montag, 3. August 2015

Albrecht Müller (NachDenkSeiten) verlinkt auf Rolf Hochhuth und den Zeitgeist-Verlag

Unglaublich:  Heute lässt Albrecht Müller (NachDenkSeiten) den Compact-Autor Willy Wimmer zu Wort kommen, der - in eben diesem NachDenkSeiten-Artikel - auf Rolf Hochhuth verlinkt und auf dessen Äusserungen im Zeitgeist Online-Artikel hinweist.
 
Rolf Hochhuth pflegt eine persönliche Freundschaft mit dem Holocaust-Leugner David Irving...
 

Zeitgeist Online...
 

Dr. Morris Geßner (projekt-wahrheit.de) über Andreas Gebhard (Mitinitiator von Netzpolitik.org): "Ein Systemling in Reinkultur"

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Hinweis:

Neuen Artikel vom 4. August 2015 beachten: "Die keine Nazis sein wollen..."
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Dr. Morris Geßner vom investigativen Blog "projekt-wahrheit.de" hat die Wahrheit herausgefunden:
Hinter Netzpolitik.org stecken die "Elite und die Grünen"!
 
Und weil Netzpolitik.org einen Artikel über Putins Troll-Armee veröffentlicht hatte, beschlich Dr. Morris Geßner gleich ein "schlechtes Gefühl". Ganz innen, in die Bauch...
Über Andreas Gebhard, den Mitinitiator von Netzpolitik.org, wusste Dr. Morris Gessner (scheiss auf das "Buckel-S") wenig Gutes und breitete dessen Lebenslauf gross aus, beginnend mit dem Satz: "Also müssen wir uns mit Herrn Andreas Gebhard beschäftigen."
Dr. Morris Gessner ist überzeugt: Andreas Gebhard ist "ein Systemling in Reinkultur".


Der Blogger Nobody hatte auch einen Artikel über diesen "Hans-Dampf in allen sächsischen Gassen" geschrieben und ein Bild des Herrn Doktor veröffentlicht, welches er der Deutschen Handswerks-Zeitung entnommen hatte. Der empörte Herr Doktor schrieb Nobody dann dieses E-Mail:


"Sehr geehrter Herr Cimala,
hiermit fordere ich Sie auf, mein Bild von Ihrer Website kosmologelei, das Sie jedenfalls am 01. und 02.08.2015 in Ihrem Artikel “Genau: Alles nur Show” verwendet und veröffentlicht haben, unverzüglich von der Seite zu entfernen. Dies gilt auch für alle sonstigen Internetauftritte von Ihnen sowie alle Unterseiten.
Die Veröffentlichtung verletzt mein Recht am eigenen Bild sowie mein Urheberrecht. Ein Nutzungsrecht ist Ihnen nicht eingeräumt. Ich fordere Sie gleichzeitig auf, derartige Veröffentlichungen von mir auch zukünftig zu unterlassen.
Des Weiteren ist Ihre in oben genannten Artikel getroffene Aussage, dass ich eine Unternehmensberatung unter der “Adresse *****, *** Chemnitz (OT ****)” betrieben habe, nicht korrekt. Ich fordere Sie daher auf, diese Aussage von Ihrem Blog zu entfernen und künftig zu unterlassen, derartige Aussagen zu treffen.
Darüber hinaus wäre es nett, wenn Sie Ihren Blog nicht vorrangig dazu verwenden würden, meinen Lebenslauf bei Ihnen zu posten. Schließlich habe ich ein Recht auf Privatsphäre. Es wäre m.E. angebrachter, sich auf Inhalte zu konzentrieren, statt auf Persönliches.
Selbiges gilt für persönliche Beleidigungen wie “verkrachten, zwie­lich­tigen Existenzen”. Hierzu würde ich Sie bitten, zu überdenken, ob das Ihr Niveau ist.
Sollten Sie o.g. Aufforderungen nicht bis zum 04.08.2015, 12 Uhr, nachgekommen sein, werde ich zur Durchsetzung meiner Rechte meinen Rechtsbeistand einschalten.
Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Morris Geßner"


Austeilen kann er also, der Herr Doktor, aber einstecken...


Nachtrag vom 15. August 2015

Inzwischen wurde das Blog bis auf diese Meldung gelöscht:



Hier ist der Artikel "Netzpolitik.org und der Landesverrat: Alles nur Show?" noch aufrufbar.

Samstag, 1. August 2015

Wenn Trittbrettfahrer auf die Nase fallen...

"Anmerkung NDS: Auch wir veröffentlichen die Dokumente, deretwegen der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen Strafanzeige gegen Markus Beckedahl und Andre Meister von netzpolitik.org gestellt hat und woraufhin die Bundesanwaltschaft Ermittlungen wegen Landesverrats und der Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen aufgenommen hat."  (NachDenkSeiten)


Auch das ist Netzpolitik.org:
"Immer mehr pro-russische Trolle überfluten die Kommentarspalten von Online-Medien. Wie seit längerem vermutet wurde, handelt es sich dabei anscheinend nicht um „echte“ empörte Leser sondern um zentral gesteuerte und bezahlte Profi-Trolle.
[...] Die Auftragstrolle erhalten demnach genaue Anweisungen, wie sie sich in Foren zu verhalten haben.
Es geht darum in bester Trollmanier Nachrichtenportale und Social Media Communities mit pro-russischen Argumenten zu fluten. Dabei sollen die Trolle rund um die Ukraine- und Russlandberichterstattung provozieren, aber gleichzeitig die Grenzen der Moderationsrichtlinien nicht überziehen. Außerdem werden klare Zielvorgaben formuliert, wie viele Kommentare und Posts auf welchen Seiten geschrieben werden müssen. Bezahlt wird pro Kommentar. Angeblich lässt sich die Agentur den Kampf um die Meinungshoheit in westlichen Medien bis zu eine Million Dollar pro Monat kosten. Die Strukturen und Seilschaften zwischen der Agentur und dem Kreml haben NZZ und SZ in ihrne Artikeln ausführlich aufgedröselt.
Das die Trolle allesamt unter nicht-russischen IP-Adressen arbeiten, und öfter mehrere Kommentatoren auf die selbe IP registriert sind, war schon vor einigen Monaten aufgefallen."  (Netzpolitik.org)

Das sehe ich übrigens genau so!
 

Die empörte Reaktion der NachDenkSeiten:
"Starker Tobak. Niemand bezweifelt ernsthaft, dass es auch in Russland PR-Agenturen gibt, die mit unlauteren Mitteln in Sozialen Netzwerken und den Kommentarbereichen von Online-Medien Meinungsmache betreiben. Dies ist ohne wenn nun aber zu kritisieren. Nun so zu tun, als sei dies ein russisches Phänomen, ist jedoch unlauter. „Astroturfing“, wie dieses Vorgehen in der PR genannt wird, ist ein sehr bekanntes Problem. [...]
Legendär sind die Versuche Israels mit unlauteren Mittel Online-Debatten und -Umfragen im eigenen Sinne zu manipulieren."  (Jens Berger in den NachDenkSeiten)
 
(Das nennt man dann Whataboutismus, Jens Berger, aber lassen wir das...)
Der Link (bei "Versuche Israels") in der Anmerkung von Jens Berger geht zum Spiegelfechter-Artikel "Israel im Propagandakrieg". Man landet beim Spiegelfechter dann aber hier:



"Ich kenne nur die Russlandfeindliche Propaganda des Betreibers,
Und mehr muss man auch nicht kennen um weiten Abstand davon zu halten."  (Propagandaschau-Kommentar)



Das Hetz-Blog "Propagandaschau" ist empört über den Rausschmiss des russischen Fernsehens durch Netzpolitik.org:

"Schöne Grüße von Edward Snowden
Wohin wollt ihr eigentlich flüchten, wenns soweit ist?



Bei Albrecht Müller ist es gerade umgekehrt...