Über dieses Blog:


Ich dokumentiere hier die Journalistenhatz der NachDenkSeiten und des weltnetz.tv - und deren Umfeld.

Albrecht Müller veröffentlichte am 21. März 2014 in den NachDenkSeiten eine Liste mit Journalisten. Er forderte seine Leser dann auf, die Namen dieser Journalisten zu verbreiten und deren Glaubwürdigkeit "im Mark" zu erschüttern.
Namentlich erwähnt wurden auf dieser Liste folgende Journalisten: Josef Joffe (Zeit), Matthias Naß (Zeit), Marc Brost (Zeit), Stefan Kornelius (Süddeutsche Zeitung), Claus Kleber (ZDF), Peter Frey (ZDF), Kai Diekmann (Bild), Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Michael Stürmer (Welt.)

Albrecht Müller wörtlich: "Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden."
http://www.nachdenkseiten.de/?p=21155

Diese Medienverächtlichmachung (gepaart mit der Verteufelung - z.B. Wolfgang Schäuble als der "Leibhaftige" - von Politikern) ist eine brandgefährliche Entwicklung. Hinzu kommt, dass die NachDenkSeiten eine Kooperation mit dem weltnetz.tv verkündet haben.
"Dieter Böhm betreibt neben dem Thüringer Lokalsender [Salve TV] auch das Nachrichtenportal weltnetz.tv, dessen Domain auf Böhm registriert ist. Weltnetz.tv bezeichnet sich als „Plattform für linken Journalismus“, einem Journalismus in dem Herrscher wie Syriens Bashir al-Assad, Russlands Vladimir Putin oder Venezuelas Maduro als Verbündete gelten. Israel und die USA dagegen erscheinen auf dem Portal als Ausgeburten des Bösen." (localtimes-erfurt.de)
http://localtimes-erfurt.de/kalter-krieg-bei-salve-tv-ein-nachtrag/

Chronologie eines Niedergangs



[wird bis auf Weiteres aktualisiert]

26 Oktober 2016:  Albrecht Müller ruft seine Leser zu Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen den Deutschlandfunk auf

25. Oktober 2016:  Die NachDenkSeiten attackieren Campact


31. Mai 2016:  Die NachDenkSeiten empfehlen der Linkspartei "ernsthafte Konsequenzen": Eine Säuberungsaktion

19. Mai 2016:  Jens Berger: Das "imperiale Gebaren der USA" werde von deutschen Journalisten als selbstverständlich hingenommen...


12. Mai 2016:  Albrecht Müller und Udo Ulfkotte halten medienkritisches Referat an CSU-naher Veranstaltung


9. Mai 2016:  "Endziel", "Eliten", "Bevölkerungsreduktion" - Albrecht Müllers ausgewählter Leserbrief


20. April 2016:  Die Verbindungen der NachDenkSeiten zu Jürgen Elsässer




31. März 2016:  Albrecht Müller und seine glühenden Israelfreunde


9. März 2016:  Leseempfehlung: "Der traurige Fall der NachDenkSeiten" Ein ehemaliger Freund der NachDenkSeiten berichtet aus seiner Sicht über den Niedergang der NachDenkSeiten.


2. März 2016:  Am Beispiel Trump versucht Jens Berger dem Populismus-Begriff die "negative Konnotation" zu nehmen...



10. Februar 2016:  "Ein wesentliches Organ, diese Querfront zu popularisieren, sind die »Nachdenkseiten«"  (Konkret-Magazin, 10. Februar 2016)


4. Februar 2016:  Albrecht Müller befürchtet einen Bankrun wegen Nullzinspolitik und "Unsicherheiten"...

29. Januar 2016:  Alle Medien, welche die zunehmenden Querfront-Aktivitäten der NachDenkSeiten dokumentieren und kritisieren, bezeichnet Albrecht Müller heute in seinen NachDenkSeiten als "vom Imperium partiell umgedreht".
Auch die Heinrich-Böll-Stiftung und die Otto Brenner Stiftung seien "vom Imperium partiell umgedreht" worden.


Zudem sei die Bezeichnung "Querfront" sei von "Vordenkern des Imperiums" ausgedacht worden...
 28. Januar 2016:  Nach Albrecht Müller nun auch Jens Berger bei RT Deutsch

22. Januar 2016:  Antifa sieht das Watch-Blog  NachDenkSeiten als ein "Meinungsmacheprodukt" mit "Schlagseite nach rechts".

19. Januar 2016:  Die NachDenkSeiten geben dem Bertelsmann-Konzern die Schuld für Hasskommentare auf KenFM und anderen Facebook-Seiten.


13. Januar 2016:  Wo ist eigentlich Albrecht Müller von den NachDenkSeiten? Es gibt dieses Jahr auf den NachDenkSeiten noch keinen einzigen Artikel von ihm. Ist ihm etwa ein Maulkorb verpasst worden? Wäre nachvollziehbar.
4. Januar 2016:  München: NachDenkSeiten, Christopher Lauer (Ex-Priat) und Tilo Jung kritisieren Münchner Behörden, haben aber selbst keine besseren Vorschläge.

31. Dezember 2015:  Beim Hören der Neujahrsansprache von Kanzlerin Merkel immer an die warnenden Worte von Albrecht Müller denken: "Wir haben amoralische Leute an der Spitze" ...



29. Dezember 2015:  Verdient steht Albrecht Müller (NachDenkSeiten) nun neben "Querfront-Figuren" wie Ken Jebsen, Udo Ulfkotte, Jürgen Elsässer, Christoph Hoerstel und Gerhard Wisnewski.Ken Jebsen - Albrecht Müllers Allianz-Partner - thront auf Platz 1 der "Aufklärer des Jahres" bei der Wahl des Hetz-Blogs "Propagandaschau"

25. Dezember 2015:  Ken Jebsen, Albrecht Müllers Allianz-Partner, empfiehlt das neue NachDenkSeiten-Jahrbuch und behauptet, dass der Dollar "völlig wertlos" sei.



23. Dezember 2015:  In den "Hinweisen des Tages" kein einziges Wort über den Amnesty International-Bericht über die systematische Verletzungen des Kriegsvölkerrechts mit Abwurf von international geächteter Streumunition und ungelenkten Bomben über Wohngebieten durch Russland in Syrien.

22. Dezember 2015:  Die neuste Querfront-Kolumne von Jakob Augstein nimmt Albrecht Müller zum Anlass, um Wolfgang Storz (Otto Brenner-Stiftung) und Klaus Staeck zu attackieren.
Bereits vor einem Monat arbeitete sich Albrecht Müller am Grafiker Klaus Staeck ab und warf ihm Nibelungentreue gegenüber der SPD und Attacken gegen die "Gegenöffentlichkeit" vor.
 
18. Dezember 2015:  "Man kann den Eindruck gewinnen, dass sich die russischen Medien, besonders RT, zu einer Anlaufstelle für Dissidenten aus dem Westen entwickeln."  (Albrecht Müller,  NachDenkSeiten, 18. Dezember 2015)



16. Dezember 2015:  Albrecht Müllers Allianz-Partner empfiehlt ein rechtes Hetz-Video von Jasinna.
Jasinna wird ausserdem empfohlen von: Friedensmahnwache Heidelberg, Mahnwache Mainz, Mahnwache Mannheim, lupo cattivo, Terraherz, MMnews, Bernd Senf, The Vineyard Saker ...


15. Dezember 2015:  NachDenkSeiten - a left version of Kopp Verlag (David Vickrey)


14. Dezember 2015:   Wikipedia: Seit 2014 gibt es in den NachDenkSeiten Fälle von Journalistenhatz [22] und Denunziation. [23] 

14. Dezember 2015:  Wird Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) künftig Wolfgang Lieb ersetzen? Lest hier...

13. Dezember 2015Meine Partner sind die NachDenkSeiten, das Kritische-Netzwerk, weltnetz.tv, die NRhZ, Evelyn Hecht-Galinski und die Rationalgalerie von Uli Gellermann...  (Ken Jebsen-Video)





9. Dezember 2015:   Heute findet auf den NachDenkSeiten eine PR-Aktion für Konstantin Wecker statt - vom Hintergrund-Autor Wolfgang Bittner.


7. Dezember 2015:  Albrecht Müller: "ich eingeschüchterter Mensch"

Ausserdem: Holocaustrelativierung beim Eso-Blog vom weltnetz.tv-Mitbegründer Konstantin Wecker:
"Schlachttiertransporte gehören zu den ganz dunklen Kapiteln unserer „Zivilisation“. Vergleiche mit Menschentransporten der Nazis drängen sich da auf. Man sollte solche Vergleiche nicht vorschnell als unangemessen zurückweisen."  (Hinter den Schlagzeilen, 7. Dezember 2015)

Auch Albrecht Müller und Diether Dehm gehören zu den weltnetz.tv-Mitbegründern...
 

3. Dezember 2015:  In den "Hinweisen des Tages" verlinkt man den Rationalgalerie-Artikel "Kampagne gegen NachDenkSeiten" von Uli Gellermann, wo auch Jutta Ditfurth attackiert wird. 


2. Dezember 2015:  Wenn die Spenden nicht mehr so üppig fliessen, hat Jens Berger keine Motivation mehr...

"Und dann wundert sich das Kommentar[i]at, ernsthaft, dass wir keine Motivation mehr haben."  (Jens Berger, Spiegelfechter)


Dass die goldenen Zeiten beim SPIEGELFECHTER schon längst vorbei sind, ist in linken Kreisen kein Geheimnis. Die Spenden für die Spiegelfechter sind seit Jahren rückläufig.
Dass das Blog, das nur noch durch eine Melange aus querfröntlerischem Duktus, zackiger Deutschtümelei, denkfaulem Papageienjournalismus, eitler Geckenhaftigkeit und gnadenlosen Opportunismus auffällt, jemals wieder zu einem „echten“ Polit-Watchblog wird, ist eigentlich auszuschließen … aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

(Aus "Der SPIEGELFECHTER nippt vom Gift, das er selbst jahrelang verspritzt hat")
 
Na, dann hoffen wir mal, dass die Spenden bei den NachDenkSeiten üppiger kommen. Dank der Öffnung der NachDenkSeiten nach völkisch neurechts und der neuen Allianz-Partnerschaft mit Ken Jebsen sollte dies ja kein Problem sein...


2. Dezember 2015:  Opportunist Jens Berger (NachDenkSeiten) attackiert - wieder einmal - den Spiegel:
"Dass das Blatt, das nur noch durch eine Melange aus zackiger Deutschtümelei, denkfaulem Papageienjournalismus, eitler Geckenhaftigkeit und gnadenlosen Opportunismus auffällt, jemals wieder zu einem „echten“ Nachrichtenmagazin wird, ist eigentlich auszuschließen … aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt."  (Jens Berger, NachDenkSeiten, 2. Dezember 2015)

1. Dezember 2015:  Albrecht Müller empfiehlt Querfront-Willy (Willy Wimmer) im Gespräch mit Ken Jebsen: Merkel nach den Maßstäben Nürnbergs eine Kriegsverbrecherin (Hinweise des Tages)
30. November 2015:  Jens Berger über "alternative Medien" aka "Gegenöffentlichkeit":
"ZAPP scheint von einem ehemals kritischen Medienmagazin zu einem reaktionären Verteidiger der „Ehre“ der Qualitätsmedien mutiert zu sein, der stets unterhalb der Gürtelline gegen alternative Medien auskeilt und sich offenbar im Dauer-Kampfmodus befindet."  (Jens Berger, NachDenkSeiten)

25. November 2015:  Ein Libertärer erklärt in einem rund halbstündigen Video, dass  Ken Jebsen (Albrecht Müllers "Allianz-Partner") ein Libertärer sei:


Bemerkung: Ich halte nichts vom Libertarismus, weil ich für einen starken Staat bin. Das Viedo ist aber sehr gut gemacht, empfehlenswert und auch unterhaltend.

23. November 2015:  Die NachDenkSeiten werfen Josef Schuster (Zentralrat der Juden in Deutschland) "blanken Rassismus" vor. Diese verbale Attacke gegen den Zentralrat der Juden reiht sich ein in die immer länger werdende Reihe antiisraelischer Ressentiments, die die NachDenkSeiten seit dem Ausstieg von Kai Ruhsert schüren. Der Duktus der NachDenkSeiten gleicht sich immer mehr jenem von KenFM an.

20. November 2015:  Wie erwartet, drücken sich die NachDenkSeiten (Albrecht Müller und Jens Berger) um eine klare Positionierung im Fall Xavier Naidoo. In den Hinweisen des Tages II verlinken sie kommentarlos auf zwei dümmliche Telepolis-Artikel, welche Xavier Naidoo verharmlosen.



19. November 2015:  Im heute auf den NachDenkSeiten veröffentlichen Interview "Die Terror-Manipulation" sind mir die Fragen des NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mitarbeiters Jens Wernicke aufgefallen...

16. November 2015:  Ken Jebsen veröffentlicht wieder eines seiner total duchgeknallten Youtube-Videos. Bei Minute 17:27 sagte er: "Weil, die Terrorpaten sitzen bei uns in den Parlamenten."
Das ganze Video hindurch faselt er von den "Eliten". Es werde eine Agenda abgearbeitet. Auch Putin sei von der Oligarchen-Elite abhängig und werde von ihr gesteuert. Gegen Ende des Videos (ab Minute 28) deutet Ken Jebsen an, dass "die Eliten" eine Dezimierung der Bevölkerung anstreben würden: "Wir sind im Weg, wir sind zu viele."  und  "Im Moment läuft ein Programm, das darauf abzielt, die Meisten von uns loszuwerden."
Das sind Verschwörungstheorien der untersten Schublade!




15. November 2015:  In einem wirren Video-Statement lobt Ken Jebsen die beiden NachDenker Albrecht Müller und Jens Berger

14. November 2015:  Nach dem Charlie Hebdo-Attentat äusserte Albrecht Müller Zweifel an der offiziellen Version und wies auf die Meinung von Andreas von Bülow und auf ein Mail von Ken Jebsen hin. Der Titel des Mails von Ken Jebsen, das Albrecht Müller verlinkte:  "Terror lebt vom Timing. Inszenierter Terror erst recht."
http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf/150108_ken_jebsen.pdf


12. November 2015:  Der NachDenkSeiten-Mitarbeiter Jens Wernicke (der auch Mitarbeiter von Daniele Ganser ist) führte eines seiner "kritischen" Interviews mit der Friedenswintlerin Katrin McClean. Diese Friedenswintlern durfte - ohne dass Jens Wernicke kritisch darauf einging - alles Ernstes behaupten, dass Ken Jebsen "eine mediale Instanz" für den jüngeren Teil der Friedensbewegung geworden sei. Einige Sätze später behauptete Katrin McClean sogar, dass Ken Jebsen "mitnichten von irgendwelchen antisemitischen Botschaften beseelt" sei.

11. November 2015:  Der NDR zeigte, was "besorgte Bürger" lesen:



10. November 2015:  Albrecht Müller behauptet in den NachDenkSeiten, dass nur die Partei Die Linke nicht mit "jenen, die wie zum Beispiel Dijsselbloem und Juncker, in Steuertricks und Steueroasen involviert sind, eng verbunden" wären.
Auf Die Linke ist eben Verlass...
 
8. November 2015:  David Vickrey: "My Message to Paul Krugman Concerning NachDenkSeiten".
David Vickrey: "Dr. Krugman responded that he never gave permission to the publishers of NachDenkSeiten, had never even heard of the site (until now) and will forward my message to the legal department of the New York Times for follow-up."


7. November 2015:  Albrecht Müller heute auf den NachDenkSeiten:
"... es läuft gerade eine ziemlich
massive Kampagne gegen alle jene incl. NachDenkSeiten, die sich die Aufklärung über die Bedrohung der Demokratie in Deutschland und den Zustand unserer Medien zum Ziel gesetzt haben.".
Statt "Lügenpresse" schreibt Albrecht Müller lieber "Kampfpresse".

6. November 2015:  Jutta Ditfurth veröffentlicht den Artikel "Nachdenkseiten suchen den Dialog mit Pegida-Nazis""Während selbst einige bürgerliche Politiker*innen – wenn auch viel zu spät –, begreifen, dass man sich von den Pegida-Nazis abgrenzen muss, um die rechten Aufmärsche zu bekämpfen, suchen die NachDenkSeiten nun offen den Dialog mit den Pegida-Nazis."  

6. November 2015:  Die Freiheitsliebe interviewt Jens Berger zu den Querfrontvorwürfen. Jens Berger meint, Wolfgang Lieb habe bei seinem Ausstieg Albrecht Müller lediglich "noch einige kritische Sätze mit auf den Weg" gegeben. Und Jens Berger über Ken Jebsen: "Auch ich habe in meiner überschaubar langen Karriere als Journalist und Blogger sicher schon den einen oder anderen dummen Satz gesagt oder geschrieben. Nichtsdestotrotz sind viele der Interviews, die er für KenFM produziert, sehr interessant. Ich kann auch ganz ehrlich nicht nachvollziehen, warum man ihn in die rechte Ecke stellt." Vielleicht sollte sich Jens Berger mal diesen widerlichen Jebsen-Vortrag anhören, dann würde er nicht solche naiven Antworten geben:




 
 
4. November 2015:  Die NachDenkSeiten veröffentlichen ein Interview mit dem Rapper Kaveh, der einen Rap gegen Antideutsche gesungen hatte. Kaveh: "Ich wurde als Kebab-Discopumper beschimpft".

3. November 2015:  Albrecht Müller veröffentlicht den Artikel "Diffamierung der NachDenkSeiten. Kündigung des FR-Abos durch Norbert Häring wegen Rufmords." Albrecht Müller dankt für die vielen aufmunternden Mails in diesen schweren Stunden und lässt ausgewählte Leserbriefe sprechen.

30. Oktober 2015:  Albrecht Müller stilisiert Didi als Opfer einer gleichgeschalteten Medienkampagne. Dass Didi seit längerer Zeit antisemitische Ressentiments bedient, stört Albrecht Müller dabei weniger. Hauptsache Albrecht Müller kann wieder einmal "die massgeblichen Medien und "die Oberen" in ein schlechtes Licht stellen.

30. Oktober 2015:  Die NachDenkSeiten veröffentlichen einen "Zwischenruf" von Jens Berger: "Zwischenruf: Von Querfronten, Trollen, Schmuddelkindern und dem Versuch, linke Stimmen mundtot zu machen". Ein Rundumschlag. Man hat den Knall nicht gehört. Ken Jebsen wird zum "Schmuddelkind"-Opfer stilisiert.

29. Oktober 2015:  KenFM und Diether Dehm veröffentlichen ein Statement, in welchem den NachDenkSeiten Solidarität gegen die Angriffe der "Kampfpresse" erteilt wird. Das Statement wird unterschrieben von Daniela Dahn (weltnetz.tv), Diether Dehm (weltnetz.tv), Ottfried Fischer, Uli Gellermann (Rationalgalerie), Oskar Lafontaine, Peter Sodann, Sahra Wagenknecht, Konstantin Wecker (weltnetz.tv).

29. Oktober 2015:  Die NachDenkSeiten weisen wohlwollend auf einen Telepolis-Artikel hin, in welchem die Kritik an Daniele Ganser als "Hexenjagd" bezeichnet wird. Gleichzeitig ergänzen die NachDenkSeiten ein Interview des NachDenkSeiten- und Daniele Ganser-Mitarbeiters Jens Wernicke nachträglich mit dem Hinweis, dass "mögliche Interessenkollisionen" möglich wären.


[Oktober noch in Bearbeitung. Ich bitte um etwas Geduld, da ich vom Mossad und von der CIA einen neuen Auftrag erhalten habe.]

 
1. Oktober 2015:  In Sachen Querfront-Arbeitspapier der Otto Brenner Stiftung bejammert Albrecht Müller fehlende "Wiedergutmachung":
"Zunächst noch der Hinweis auf jene Medien, die über die „Studie“ berichtet und deren Angriffe meist auch aufgenommen haben, die aber den Rückzug nicht entsprechend kommentiert haben. Kein Bedauern. Keine Wiedergutmachung für die angegriffenen Personen."


29. September 2015:  KenFM veröffentlicht "Positionen #2". Albrecht Müller diskutiert auch mit. Albrecht Müller bei KenFM:  "Wir haben amoralische Leute an der Spitze!" (bei Minute 45:50)   Einige Sekunden später sagt Albrecht Müller in die Kamera von KenFM:  "Wenn mich jemand fragen würde: Wie sieht der Leibhaftige aus? Dann würde ich sagen: So!"   Und Albrecht Müller zeigt ein Foto von Schäuble mit Djsselbloem...

29. Sepember 2015:  Der "Fuck the US-Imperialism!"-Lafontaine schreibt neuerdings Kolumnen für die NachDenkSeiten...

26. September 2015:  Albrecht Müller schnorchelt seine Rede bei Ramstein. Albrecht Müller lobte namentlich Willy Wimmer, Konstantin Wecker und Ken Jebsen. Ken Jebsen widmete er besonders viel Zeit. Von der neuen russischen Luftwaffenbasis in Syrien sprach Albrecht Müller kein Wort.
 
23. September 2015:  Die NachDenkSeiten attackieren die taz: Sie sei nicht links. Ken Jebsen schrieb Ähnliches. Jens Berger in den Hinweisen des Tages:
"Immer wieder zeigt die taz, wie leicht man sie gefügig machen kann, wenn man „böse“ Politik nur mit vermeintlich „guten“ Argumenten begründet. Angriffskriege im Namen der Menschenrechte? Prima, sagt die taz! Und wenn dann die Menschen vor den Kriegen fliehen? Ihr Kinderlein kommet und solange die Politik dabei „Solidarität“ vorgaukelt, wird sie von der taz nie kritisiert werden. Darum ist die taz ja auch nicht links und stolz darauf."


17. September 2015:  Albrecht Müller veröffentlicht  ein Mail der Ken Jebsen und Werner Rügemer nahestehenden Evelyn Hecht-Galinksi in der Rubrik "Hinweise des Tages" der NachDenkSeiten.  Meine Vermutung: Er will die Reaktion seines Publikums testen.


14. September 2015:  Dieter Hallervorden bekam für sein "dehmliches" Lied viel Platz in den "Hinweisen des Tages" der NachDenkSeiten. Albrecht Müller war sich nicht zu schade, Didis Einsatz für die Querfront wie folgt zu kommentieren:
"Deutliche Kritik ertragen unsere Leitmedien nicht mehr, auch wenn sie von einem Urgestein der Unterhaltungsbranche kommen. Vielleicht gerade deshalb."


31. August 2015:  Albrecht Müller zerreisst das Querfront-Arbeitspapier der Otto Brenner Stiftung in der Luft und preist Ken Jebsen als einen Menschen mit "grosser intellektueller Kraft und Energie". Titel des völlig durchgeknallten Artikels in den NachDenkSeiten: "Unterste Schublade – eine sogenannte Studie der Otto Brenner Stiftung über das angebliche Netzwerk „Querfront“"

26. August 2015:  Albrecht Müller lässt in den NachDenkSeiten die Bloggerin Karin Burger (SatireSenf) attackieren. Karin Burger schreibt auf ihrem Blog: "Die verleumderische Wucht des Pranger-Textes auf den NachDenkSeiten ergibt sich aus den Synergieeffekten der von Ihnen sowohl wie von Herrn Müllern gebrauchten Etiketten, die mit einem einzigen Namen in Verbindung gebracht werden, nämlich meinen."
Titel des schrillen NachDenkSeiten-Artikels: "Eine interessante Mail von Prof. Mausfeld zu den Beiträgen über Gedanken- und Gesinnungspolizei"

24. August 2015: Albrecht Müller lässt sich von seinem Mitarbeiter Jens Wernicke interviewen. In diesem Interview attackiert Albrecht Müller den Blogger Genova (exportabel). Albrecht Müller gibt ausserdem bekannt:
"Nun, ich habe mich entschlossen, mir nicht von anderen vorschreiben zu lassen, mit wem ich Kontakt haben darf, wen ich achte und zitiere und mit wem ich mit Respekt umgehe." Spätestens hier erkenne ich einen internen Streit bei den NachDenkSeiten. Dieser Satz war wohl auch an Wolfgang Lieb gerichtet. Albrecht Müller sagt in diesem Interview auch noch dies: "Ja, ich hatte in den NachDenkSeiten davon geschrieben, wir lebten quasi im Status einer Kolonie."
 
13. August 2015:  Bei der Affäre Netzpolitik.org spreche "einiges" für eine Inszenierung, schreibt Albrecht Müller.


7. August 2015:  In den Hinweisen des Tages: "Merkel ist irre" via weltnetzt.tv. Es besteht eine Kooperation mit den NachDenkSeiten.


3. August 2015:  Albrecht Müller lässt den Compact-Autor Willy Wimmer zu Wort kommen, der - in eben diesem NachDenkSeiten-Artikel - auf Rolf Hochhuth verlinkt und auf dessen Äusserungen im Zeitgeist Online-Artikel hinweist.


31. Juli 2015:  Die NachDenkSeiten geben stolz bekannt: "Albrecht Müller und Jens Wernicke von den NachDenkSeiten gehören zu den Erstunterzeichnern dieses Appells."  Es geht um den Appell "Stoppt Ramstein".


14. Juli 2015:  Albrecht Müller titelt: "Merkels Herrenmenschentum...". Da habe ich mit dem Lesen aufgehört.


12. Juni 2015:  Auch heute wieder toben die NachDenkSeiten - "ihr" Walter van Rossum ist als Verschwörungstheoretiker bezeichnet worden. Und dies wegen Aussagen anlässlich eines Streitgespräches, das von den NachDenkSeiten mitveranstaltet worden war. Dass Albrecht Müller von der Sendung "Panorama" ausgeladen worden war, durfte nicht folgenlos bleiben: "Die NachDenkSeiten waren Mitveranstalter dieses Streitgesprächs zum Thema „Lügenpresse“ zwischen Stephan Hebel und Walter van Rossum. Die Redaktion von ZAPP und der Journalist Thomas Berbner hatten jedoch, wenn man diesen Bericht sieht, gar kein Interesse an einer sachlichen Berichterstattung, es ging offenbar nur darum Walter van Rossum (einen Kollegen!!!) in die Pfanne zu hauen. Ein sichtlich ermüdeter und vermutlich genervter Walter van Rossum hat sich unvorsichtigerweise in die Falle locken lassen."
 
5. Juni 2015:  Ausgerechnet Albrecht Müller, der in den NachDenkSeiten dazu aufgerufen hatte, die Glaubwürdigkeit bestimmter Journalisten im Mark zu erschüttern, wirft der ARD-Sendung "Panorama" vor, eine Art von Kontaktverbot auszusprechen.

20. Mai 2015:  Albrecht Müller tobt. Diesmal richtet sich seine Attacke gegen die Zeit-Journalistin Jana Simon. Von der Journalistin werde der Versuch gemacht, die NachDenkSeiten zum Nährboden von Terroristen zu erklären, schreibt Albrecht Müller in den NachDenkSeiten empört.


15. Mai 2015:  In den Hinweisen des Tages der NachDenkSeiten vergleicht Albrecht Müller den ZDF mit RT (Russia Today) und kommt zum Schluss, dass Russia Today ausgewogen und objektiv berichte, während der ZDF üble Propaganda betreibe.


2. Mai 2015: Pleisweiler Gespräche mit Werner Rügemer. Albrecht Müller hat mit der Einladung von Werner Rügemer zu den Pleisweiler Gesprächen 2015 ein klares Zeichen gesetzt.
“So bedeutet die Anerkennung des Existenzrechts Israels die Anerkennung eines zusätzlich gefährlichen Vasallenstaates, der als Kettenhund der westlichen Mächte noch eigene und unkontrollierbare Strategien verfolgt” (Werner Rügemer)

Dies Werner Rügemers Aussage anlässlich der Preisverleihung des “Kölner Karls-Preises 2014” an die “Israelfreundin” Evelyn Hecht-Galinski. Die Laudatio hielt: Ken Jebsen. Albrecht Müller wusste also genau, wen er da eingeladen hatte…

23. April 2015:  Die NachDenkSeiten interviewen Wolfgang Gehrcke. Frage an Wolfgang Gehrcke: "Gibt es Ihrer Meinung nach denn gar keinen Antisemitismus von links?"
Antwort von Wolfgang Gehrcke:   "Es gibt keinen linken Antisemitismus, also keine linke Begründung oder gar Theorie zum Hass, zur Ausgrenzung oder Verachtung von Jüdinnen und Juden, weil sie Juden sind. Links ist prinzipiell nicht völkisch und links wird keiner Menschengruppe bestimmte Verhaltensweisen oder Eigenschaften andichten....

10. April 2015:  Albrecht Müller erhält wohlmeinende Ratschläge von ihm Wohlgesonnenen und Gönnern - und Albrecht Müller bezeichnet dies dann als das "versuchte Mobbing einer Art von Gesinnungspolizei".
Es kommt aber noch dicker:  Albrecht Müller veröffentlichte aus einer E-Mail seines Freundes Birnbaum Name und Adresse eines in den USA lebenden Bürgers, weil dieser Albrecht Müller wegen dessen Hass auf die USA kritisiert hatte.

9. April 2015:  In der Rubrik "Hinweise des Tages" zitieren die NachDenkSeiten einen ihrer Leser mit folgenden Worten:
"Gäbe es einen Julius-Streicher-Preis für politische Propaganda, Jan Fleischhauer hätte mit diesem Artikel sicher gute Chancen auf eine Nominierung."
In einem separaten Artikel attestiert Albrecht Müller WDR-Journalisten mangelnde Sachkenntnis und primitives Denken.

31. März 2015:  Albrecht Müller attackiert Claudia von Salzen (Tagesspiegel) und bejammert ein "Feuerwerk der Propaganda gegen Russland".

30. März 2015:  Die NachDenkSeiten veröffentlichen ein Interview mit Eckart Spoo (weltnetz.tv). Dieses Interview war eine einzige Abrechnung mit den "Konzernmedien". Das Wort "Lügenpresse" kommt in diesem Artikel mehrmals vor. Einmal mit Link zum Hetz-Blog "Propagandaschau".
 
27. März 2015:  Nach einem absichtlich herbeigeführten Absturz  eines Flugzeuges durch einen deutschen Piloten spricht Albrecht Müller Psychologen pauschal die Kompetenz zur Trauerarbeit ab: "
"Was sollen die immer wiederkehrenden dummen Sprüche über die psychologische Betreuung? Das ist irgendwie Mode geworden, so als würde die Betreuung durch einen ASB-Funktionär aus München oder durch eine Psychologin aus irgendwo den betroffenen, trauernden Menschen helfen. Die Medien bauen eine Scheinwelt des modernen Abbaus von Leid auf. Aber das ist alles Betrug."
 
19. März 2015:  Albrecht Müller kündigt eine Kooperation der NachDenkSeiten mit dem weltnetz.tv an, obwohl diese ja bereits besteht.
 
17. März 2015:  Albrecht Müller attackiert den taz-Redakteur Christian Jakob und jammert über den Kampagnen-Journalismus und die Diffamierung des neurechten Friedenswinters. "Von Querfront keine Spur", schreibt Albrecht Müller.
 
13. März 2015:  Albrecht Müller gibt bekannt, dass er seinem neuen Buch den Titel "Der Tod kommt aus Amerika" geben will. Trotz den Warnungen von Freunden.

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